Samstag, 27. Dezember 2008

Qeenstown Rulez!!






Frohe Weihnachten nachtraeglich euch allen!








Nun hat das Warten ein Ende! Ihr kriegt die meine Queenstownerlebnisse zu hoeren und zu sehen!




Am 23.12. Entschied ich mich recht spontan dazu, mich aus 15.000 ft (entspricht 2574 m) aus einem Flugzeug zu stuerzen!



Wie sich herausstellte, war das eine grossartige Idee! Fallschirmspringen macht naemlich unglaublich viel Spass. So begab ich mich also gegen 12:30 zum NZONE Buero, wo ich dann mit einigen anderen Springern zusammen gebrieft wurde was denn nun so abgehen wuerde. kurz darauf ging es dann zum Flugplatz, wo wir erstmal etwas warten konnten. Da das Wetter grosse Klasse war, legte ich mich noch ein Wenig in die Sonne und schaute den Anderen beim Landen zu. Waerend dessen freute ich mich immer mehr auf meinen Sprung und dachte mir, dass es schon etwas seltsam sei, wenn man bei dem Gedanken daran, bald aus einem Flugzeug zu springen von einem Ohr zum anderen Grinsen muss... aber naja es ging nicht anders. So sass ich grinsend und gluecklich auf meiner Sonnenliege und versuchte erfolglos mir Sorgen zu machen. Dann ging es Los! Anzug an, Schuhe (nach kurzem um Elaubnis-Fragen) aus handschuhe dagelassen und ab ins Flugzeug! Droehnend ging es Aufwaerts in den blauen und beinahe wolkenlosen Himmel. Auf 15.000ft ging es dann schnell.. die beiden, die noch mit mir im Flugzeug gesessen hatten sprangen (mit ihrem Jumpmaster auf dem Ruecken) aus der kleinen Kabine und rasten mit unfassbarer geschwindigkeit richtung Boden! dann sass ich aufeinmal an der Kante liess meine nakten Fuesse baumeln und Grinste immernoch! Ploetzlich war die Kante weg und ich raste mit 200km/h dem Boden entgegen. Ein absolut einmaliges Gefuehl.


Besonders der Moment in dem man das Flugzeug ueber sich in den Himmel rasen sieht ist einfach unbeschreiblich. Dann nach ca. einer Minute Freifall oeffnete sich der Schirm und es wurde still und man konnte die Aussicht ueber Berge und Seen geniessen. Nach kurzer Nachfrage gab mir mein Jumpmaster dann die Schlaufen sum Steuern des Schirms in die haende und ich durfte einige Spiralen fliegen, bevor wir nach ca. 5 oder 6 Minuten auf dem Rasen des Flugplatzes aufsetzten... Ich grinste immernoch und sollte das auch noch den Rest des Tages tun. Einfach nur Gut!!


Die restlichen Tage bestanden haupstaechlich aus Feiern und/oder verkatert sein *g* Hier ist es das Ischgl Neuseelands!!


mit diesen Eindruecken gruesse ich euch aus Neuseeland


Euer Paul

Montag, 22. Dezember 2008

Dunedin...für's Erste

Heyho Leute,
Morgen ist Weihnachten und ich sitze hier in Queenstown bei strahlendem Wetter mit Blick auf den See und die Berge... aber von Queenstown und meinen Erlebnissen hier erfahrt ihr erst im nächsten Eintrag!
Zuerst werde ich etwas von Dunedin und der Fahrt nach Manapouri berichten.
Wir kamen am Samstag den 13. Dezember dort an und planten eigentlich nur zwei bis drei Tage dort zu bleiben um ein bisschen auszuspannen und etwas Zeit zu überbrücken. Letztendlich blieben wir bis Freitag Nachmittag und das war auch gut so.
Erstens ist Dunedin eine recht schöne Stadt.. zumindest für neuseeländische Verhältnisse und zweitens gab es doch einiges zu erleben! So waren wir am Montag in der "Catbury" Schokoladenfabrik wo es einiges zu sehen und vor Allem zu probieren gab und am Mittwoch (diesmal zusammen mit Tom und Skadi die wir in Dunedin wiedertrafen)zuerst auf der steilsten Straße der Welt und dann in der "Speights" Brauerei, wo es eigentlich genauso ablief wie bei "Catbury"... nur das Bier betrunkener macht als Schokolade *g* deshalb ging es dann gleich nach der Brauereibesichtigung in den Supermarkt... mehr Bier kaufen und zurück in Penny's Backpackers, wo selbiges dann auch vernichtet wurde. Dies war der Hauptgrund dafür, dass wir unseren Plan am Donnerstag abzufahren über den Haufen warfen und den Donnerstag nutzten um Auszuschlafen und ansonsten nichts zu tun außer Filme zu schauen und Playstation zu spielen.
Am Freitag ging es dann am Nachmittag nach einem kurzen Stop im Pak'n'Safe (das neuseeländische equivalent zum ALDI) in die Catlins und dort nach Waikawa wo wir uns in einem netten kleinen Hostel niederließen und.. am Abend die Möglichkeit hatten einige Yellow Eyed Pnguins aus nächster Nähe zu fotografieren und zu beobachten!!! (die Fotos gibts etwas später).
Nach dieser sehr angenehmen Erfahrung ging es dann am nächsten Morgen weiter nach Invercargill, wo wir im südlichsten McDonalds der Welt aßen und dann von dort aus weiter an der Küste entlang und später durch die Berge nach Manapouri. Hier buchten wir uns dann in der Possum Lodge, einer Mischung aus Backpacker's und Campingplatz, ein und stellten uns auf zwei entspannte Tage ein. Am Sonntag trafen wir uns dann wieder mit Skadi und Dennis (mit dem sie zuvor gereist war) und machten uns einen schönen Tag am See. Das Wetter war zum ersten Mal seit Wochen wieder richtig gut und so konnten wir sogar im Lake Manapouri baden gehen... großartig!! Glasklares Wasser, schneebedeckte Berge im Hintergrund und die Sonne in einem azurblauen Himmel über uns! Zwar war das Wasser vermutlich nicht viel wärmer als 12°C aber das hielt uns nicht davon ab, einige Zeit darin zu schwimmen. Allerdings forderte dies seinen Tribut... kurz nachdem ich wieder in unserer Hütte war und auf meinem Bett lag, legte es mich um. So erwachte ich erst gegen 18:00 Uhr und ging dann nach einer sehr netten Unterhaltung mit einem Holländer gegen 23:30 endgültig schlafen.
Soweit zu meinen Erlebnissen auf dem Weg in Richtung Queenstown, wo ich wie gesagt derzeit sitze und immernoch von meinem Adrenalinflash zehre... warum? das erfahrt ihr im nächsten Post!!

Alles Gute aus Neuseeland und euch allen eine frohe Weihnachtszeit!!

Euer Paul

Montag, 8. Dezember 2008

Den Weinbergen (von denen ich noch garnicht berichtet habe) entkommen!!

Hey Leute,

Da fange ich doch am Besten mal damit an von den Weinbergen zu berichten oder? nach dem ich die wunderschoene aber meiner Meinug nach viel zu fruehe Faehrueberfahrt von Wellington nach Picton gut ueberstanden hatte und ebenso gluecklich von Picton nach Blenheim getrampt war, war erstmal Essig mit Glueck... Laine und Craig (die beiden Amerikaner aus Whangarei) die ich eigentlich dort treffen wollte, hatten leider kein Handy und hatten auf meine letzte E-Mail noch nicht gantwortet. Also machte ich mich daran, mich nach einem geeigneten Backpacker's umzuschauen. Leider war in Blenheim gerade Hochsaison in Sachen Arbeit und daher nahezu jedes Hostel in der Gegegend ausgebucht. Dies zwang mich dazu, ca. 1,5 Stunden durch dieses Kaff zu irren um dann erstmal in einem Cafe Pause zu machen einen Cappucino zu trinken und in Ruhe mein BBH Heft durchzugehen, wo ich denn noch einen Schlafplatz finden koennte.
Ich entschied mich dann nach einem zweiten Cappucino fuer das Grapevine Backpacker's, welches dann auch fuer die naechsten 5 Wochen mein Zuhause werden sollte.
Im Grapevine angekommen und eingecheckt, traf ich dann Tom, den ersten von vielen sympatischen Deutschen, die ich in meiner Zeit dort kennenlernen sollte.
Mein naechstes Interesse nach dem Schlafplatz (in diesem Fall ein Bett im 'dritten Stock' des Hochbettes in unserem 5 Personen Schlafraum) galt vernuenftiger Verpflegung, was sich ob meiner Geldlage nur durch Arbeit bewerkstelligen liess.
Also sprach ich mit einigen anderen Deutschen - im Grapevine waren fast nur Deutsche - und traf dabi auf Andi aus der naehe von Freiburg, der mir anbot, mich am naechstem Morgen seinem Arbeitgeber oder Contractor vorzustellen. Gesagt getan... am naechstem Morgen um 7 Uhr stand ich mit ihm an der stelle, an der er abgeholt werden sollte und wurde dann, nach einer kurzen ueberpruefung meines Visums gleich mit eingeladen und in Richtung der Weifelder transportiert.
Hier lernte ich dann gleich die Erste und auch anstrengenste Aufgabe kennen, die wir reisenden Gastarbeiter so zu erledigen haben wuerden. Das Budrubbing! dabei geht es darum, mit einem Gummihandschuh die Staemme der Weinpflanzen abzureiben um die Knospen und Triebe abzubrechen, damit diese der Pflanze keine wertvolle Energie nehmen. Diese Arbeit verrichteten wir dann die naechsten Wochen von Montag bis Freitag wobei die Arbeit Montags recht haeufig ausviel, da es aus irgendeinem Grund immer am Montag regnete und bei Regen nicht gearbeitet wurde. Nichts desto Trotz hatte ich nach drei Tagen einen ganz passablen Muskelkater und knapste immer ncoh mit meinem Geld, da wir immer erst eine woche spaeter bezahlt wurden.
Ansonsten gestaltete sich die anfangszeit eher ereignislos, wobei mir etwas Entspannung ganz recht war. Als dann das Geld kontinuierlicher floss, kamen dann auch die Parties und freizeitaktivitaeten wieder dazu und die Zeit in Blenheim wurde immer angenehmer. Die Arbeit war zwar hart aber man konnte den Tag bei grossartigem Wetter und mit unglaublichem Panorama draussen verbringen. Die Aufgabe des Budrubbings wurde dann irgendwann von Shootthinning und Wirelifting abgeloest, was bei weitem nicht mehr so anstrengend, dafuer aber deutlich langweilliger war. Im grossen und ganzen ging es dabei darum, ueberschuessige Triebe vom oberen Teil der Pflanze abzureissen und die Draehte, die die Pflanze stuetzen sollen, anzuheben, da die pflanzen ja wachsen und damit die Draehte in hoeerer Lage brauchen.
Nicht wirklich anspruchsvoll aber man ist immernoch draussen und kriegt schliesslich Geld dafuer.
Aber alles hat ein Ende und so ging es dann am letzten Sonntag mit Jonie einem weiteren Deutschen aus der Naehe von Freiburg weiter nach Kaikoura und endlich fort von den Weibergen. In Kaikoura verbrachten wir dann zwei sehr entspannte Tage bei eher maessigem Wetter (das uebrigens immernoch anhaelt) und nutzten die Zeit um etwas Brot zu backen. Endlich wieder richtiges Brot!! mit koernern und vor allem mit einer Konsistenz, die nicht an einen Spuelschwamm erinnert.
Heute morgen verliessen wir dann Kaikoura und machten uns nach einem Oelwechsel an seinem Auto auf nach Christchurch, wo ich gerade in einem Internetcafe sitze und euch von meinen Erlebnissen berichte. Weiter habe ich noch nicht viel geplant, bis auf die Tatsache, das ich Weihnachten und Sylvester zusammen mit vielen Leuten aus Blenheim in Queenstown verbringen werde. Bis dahin wird jetzt noch etwas ueber die Suedinsel getourt.. die Route muessen wir heute noch planen oder wenigstens grob umreissen.
Tja soviel zu meinen letzten Erlebnissen und meiner ersten laengeren Arbeit hier in Neuseeland.
es gruesst euch euer Weltreisender

Paul

Sonntag, 2. November 2008

Wellington - und weiter

Nu die versprochene Weiterführung meines Berichtes. Etwas später als gedacht aber immerhin.
Die Zeit in Hastings war echt schön. Schön entspannend und schön sonnig. Gutes Essen und guten Wein nicht zu vergessen.
Hab mir dort meinen ersten, leichten Sonnenbrand geholt.
naja ansonsten war es nicht spektakulär aber eine nette Entspannung und gut um meine Schulter auszukurieren und den weiteren Verlauf meiner Reise zu planen. Am Ende war es dann dennoch eine recht spontane Entscheidung, die mich auf meinen ersten etwas weiteren Hitchhiking-Trip von Hastings nach Wellington (ca. 350km) schickte. Hitchhiken ist wohl nirgendwo so einfach wie hier. Der erste, der anhielt (so nach vielleicht 5 min.) nahm mich gleich die Hälfte der Strecke mit. Er ließ mich in Woodsville raus ,wo mich dann eine sehr alte Frau, auf dem Weg von der Kirche nach Hause, mitnahm. Danach musste ich geschlagene 30 min. warten, bis sich jemand meiner erbarmte und mich bis ins nächste Dorf beförderte. Diese halbe Stunde sollte meine längste Wartezeit bleiben. Von nun an lief es wie geschmiert. Solbald mich jemand absetzte, hielt schon der Nächste, um mich aufzsammeln. Darunter waren ein älteres Maori Ehepaar in nem winzigen Auto, das ich dann mit meinem Rucksack an seine Genzen brachte, Zwei Frauen mit einem beachtlichen und sehr streichelbedürftigen Hund auf der Rückbank, ein Student auf dem Weg zu einer Party, der mir seine Biervorräte aufdrängte, was das weitere Trampen sehr lustig machte, und zu guter Letzt ein Mann, der mir eröffnete, dass er gerade von Hastings käme und mich eigentlich den ganzen Weg hätte mitnehmen können. Er war allerdings grob 1,5 Stunden nach mir gestartet. Na so spielt das Leben und sonst hätte ich ja auch die anderen lustigen Leute nicht kennengelernt. By the way... Fast jeder hier scheint irgendwelche Verwandten in Deutschland zu haben oder Freunde aus Deutschland, die hier leben oder Verwandte, die mit Deutschen Verheiratet sind usw. Kaum jemand, der keine Verbindung zu Deutschland vorweisen könnte.
Nun sitze ich also in Wellington in nem viel zu großen Backpackers und bereite mich darauf vor, morgen auf die Südinsel überzusetzen. Hab mir ne Karte und ein paar festere Schuhe besorgt, um das Trampen etwas zu erleichtern und mir meine nächste Übernachtungsmöglichkeit besorgt. Morgen gehts dann also mit der Fähre von Wellington nach Picton und von dort aus mit "Dr. Daumen" nach Blenheim, wo ich mich mit Laine und Craig treffen werde, die wir in Whangarei bei Matt und Stu kennengelernt haben. Die beiden passen dagerade auf ein Haus auf und haben mir in Aussicht gestellt, dass ich dort wohl für die nächste Zeit unterkommen könnte. Ich hab derzeit vor, mir nen Job um Blenheim zu suchen. Da ist derzeit einiges an Saisonarbeit gefragt und das ist das was ich sowieso machen will. Wünscht mir Glück!
Soweit meine Erlebnisse und Planungen der letzten Tage/Wochen.
Hoffe es geht euch gut
Grüße aus dem fernen Neuseeland
Euer Paul

ps.: vergesst mir doch die Kommentare nicht...

Dienstag, 21. Oktober 2008

Nu gibt"s auch von mir mal wieder was....

...zu lesen. Wie die meissten von euch vermutlich schon in Julianas Blog gelesen haben, reisen wir derzeit nichtmehr zusammen sondern erkunden Neuseeland auf eigene Faust. Ziemlich angenehm ein wenig fuer sich Reisen zu koennen.
Mich hat es nun nach meinem Wochenendausflug nach Auckland, wo ich Johannes (meinen Grosscousin) besucht, und ein Wenig Studentenleben geschnuppert habe, hat es mich nun nach Hastings in Hawke's Bay verschlagen. Dieser wunderschoene Flecken Erde, ist Neuseelands populaerstes Weinanbaugebiet und der angeblich waermste Ort in Neuseeland. Bisher hat sich beides als durchaus berechtigt herausgestellt. der Wein ist vorzueglich und das Wetter koennte kaum besser sein.
Optimale Bedingungen also, um meine Schulter vollstaendig auszukurieren und danach noch etwas zu arbeiten um die Reisekasse wieder aufzufuellen. Also Entwarnung an alle, die sich ob meiner Schulter gesorgt haben. Es geht mir hier blendent.
Ich lebe hier sozusagen in der Lounge, die aber kaum frequentiert wird, wodurch ich also fast mein eigenes Zimmer habe.
Ansonsten gibt es noch nicht allzuviel Neues zu berichten, was sich aber die kommenden Tage aendern sollte. Am Wochenende, welches hier durch eine Kombination aus lokalen und nationalen Feiertagen diesmal 4 Tage dauert, werde ich mich mit Kirsten, ihrem Ehemann und dem Juengsten auf Erkundungstour durch die Region Hawke's Bay machen. Danach gibt es bestimmt wieder etwas zu berichten.

Wuensche euch allen das Beste und lasst euch vom Herbst nicht unterkriegen.

Euer paul

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Das Video


ohne Worte - MyVideo


wenn es euch nicht ordentlich angezeigt wird, dann such einfach auf my video danach, versuchts mit "ohne worte" oder Neu Seeland

Montag, 6. Oktober 2008

Sorry

Tja das mit dem Videoupload hat leider nicht geklappt... shit happens! Ihr kriegt es irgendwann noch zu sehen

Sonntag, 5. Oktober 2008

Ein Absolut genialer Tag















Leute, das war mit Abstand der genialste Tag in Neuseland! Die letzten Tage ist allgemein einiges passiert. Wie ihr ja schon wisst, sind Juliana und ich nun seit Donnerstag auf Achse und haben uns in unserem 1991 TOYOTA LITACE in Richtung Norden aufgemacht. Es ist wirklich gut unterwegs zu sein. Endlich das, wozu ich hergekommen bin. Einfach in den Tag hinein leben und die Zeit hier geniessen! Es ist wirklich unbeschreiblich, was wir in den paar Tagen, die wir nun unterwegs sind, schon erlebt haben! Eigentlich hatten wir ja vor, mit all den anderen Couchsurferen loszufahren, aber irgendwie habn sich unsere Plaene dann spontan geaendert... wir fuhren noch bei Ben, einem Anderen Traveler von Sylt, vorbei, um meinen iPod abzuholen und nahmen ihn dann gleich mit auf unseren Trip. Er fand dann seinen Platz im Van von Lisa, einer weiteren Travelerin, diesmal aus Oesterreich. So fuhren vier alle dann noch unglaubliche 25 Kilometer zur Matapouri-Bay und machten dort nach einigem Felsenklettern einen wunderschoenen Sit-In am Starnd, mit Lagerfeuer, Bier und allem was dazugehoert. Am naechsten Morgen ging es dann ganz entspannt weiter in Richtung Russel. Auf dem Weg dorthin gab es noch einen ca. halbtaegigen Stop, waerend dem Ben und ich uns im Krebsfangen und Muschelnsammeln versuchten und zumindest in der Muschelsuche recht erfolgreich waren. Und dann ging es weiter. Nach einigen Fotostops erreichten wir dann Russel, welches eher unspektakulaer ist... ausser natuerlich man moechte Tauchen *g* nun ja ich waere zwar gern getaucht, aber dazu fehlt derzeit das Geld. Also ging es dann wieder raus aus Russel und wir machten uns auf die Suche nach einem schoenen Rastplatz in der Naehe. Diesen fanden wir dann in der Te Uenga Bay.
Waerend die beiden Maedels Feuerholz und einen schoenen Platz suchten, bereiteten Ben und ich das Abendessen zu. Eine Art Paeilla mit selbstgefangenen Muschelen, Reis und Gemuese. Nach diesem absoluten Gourmetessen, ging es an den Strand zum Lagerfeuer. Dort verbrachten wir dann fast die gesammte Nacht mit Singen, Geschichten erzaehlen, Wein trinken und In-die-Sterne-schauen!
Am naechsten Tag stand dann ein Turn zum Hokianga Harbour, mit einem Stop bei den heissen Quellen von Ngawarah an. Die Quellen waren grossartig. Sie rochen zwar wie die meissten heissen Quellen nach Schwefel, waren aber unglaublich entspannend und eine sehr willkommene Linderung fuer die vielen Sandflybisse.
Im Hokianga Harbour (oder genauer in Omapere) angekommen, besorgten wir uns noch Nachtisch und eine Flasche Wisky und fuhren zum Scenic Lookout und schlugen dort unser Nachtlager auf. Hier bot sich uns ein einmaliger Sonnenuntergang ueber dem Meer. Die Sonne schien buchstaeblich im Meer zu versinken.
Doch auch dieser schoene Tag ging vorbei und als die Sonne an der Ostkueste aufging, brach der vorerst letzte Tag zusammen mit Ben an. Nocheinmal wollten wir etwas grossartiges unternehmen, bevor wir ihn am Highway 1 absetzen mussten, damit er rechtzeitig zu Hause sein konnte um am naechsten Tag seine Arbeit wieder aufzunhemen. In Neuseeland ist es tatsaechlich nicht sehr schwer, etwas grossartiges zu unternehmen. So fuhren wir dann zu einigen nahegelegenen Wasserfaellen, unter denen wir dann baden, duschen und einen genialen Photoshoot machen konnten! Nachdem alle wieder trockene Sachen anhatten, ging es dann noch eine halbe Stunde auf einer Gravelroad (das sind hier die klassischen Landstrassen, die bei uns allerdings nichtmal als Feldweg durchgehen wuerden) bis zum Highway12 und von dort dann zum Highway1, wo wir Ben schweren Herzens absetzten.
Nun ging es noch den Highway entlang nach Kaitaia und von dort aus dann Waipapakauri-Beach, wo wir dann die anderen Couchsurfer wiedertrafen. Hier wurden wir von Mark und Jessy empfangen, die Hier in einem kleinen Haeuschen mit einem sehr grossen Garten wohnen, in dem wir mit unseren Vans stehen koennen. Von dort aus schreibe ich gerade und komme damit zum heutigen Tag, der mit Sicherheit der Genialste von allen Tagen in Neuseeland war. Heute Mittag liehen wir uns von Mark einen Gelaendewagen und ein Hona Crossbike aus und fuhren den Nintey Mile Beach hinauf und wieder hinab. Super genial, hier am Strand mit dem Motorrad und dem Truck entlangzurasen und dabei einige geniale Fotos und Videos zu machen. schaut euch einfach das Video an. Ich kann die Euphorie garnicht beschreiben, die uns alle ueberkahm, als wir so am Strand entlangfuhren, auf dem Meer und vor uns den Strand entlang, sah es nach Unendlichkeit aus.
So mit diesen Eindruecken verlasse ich euch fuers Erste und hoffe bald wieder von solch genialen Aktivitaeten berichten zu koennen. Als naechstes stehen Sandboarding in den Duenen und Surfen auf dem Plan.

Also denn machts gut oder besser
Euer Paul

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Fuer alle Eiskrem-Fans

Also,
nur ein kurzer Eintarg... dafuer umso nuetzlicher fuer euch!

Das Eiskremrezept unseres Couchsurfinghosts!

Ice Cream - Basemix (1L)

500ml Cream
50 - 100ml Condesed Milk
100ml plain yougurt

Beat Cream until Firm

add yogourt and condensed milk and mix well. Add condesed milk for sweetness (amount is up to you)

add any flavour you like (we tried Chocolate-cookies, peanutbutter, Cheesecake....)

KEY: Take it out and mic very well every 30 minutes about 4 times!!! (makes it smooth)

und nochmal auf Deutsch:

500ml Sahne
50-100 ml Kondesmilch
100ml Weisser Jogurt

Sahne steifschlagen

Jogurt und Kondesmilch dazugeben und gut vermischen. Zum Suessen Kondensmilch dazugeben (Menge je nach Geschmack)

Jedes beliebige Aroma hinzufuegen (wir hatten bisher Schokokekese, Erdnussbutter, Kaesekuchen....)

WICHTIG: Alle 30 min aus dem Gefrierschrank nehmen und gut durchmixen, mindestens 4 Mal!! (das sorgt dafuer, dass das Eis nachher schoen Kremig ist!)

So viel Spass beim Experimentieren und Verkoestigen!

Special Thanks to: Matt Pedersen!

Euer Paul

Freitag, 19. September 2008

Neuer Haarschnitt



So, hier nun das Ergebnis meines Friseurbesuches!
Hoffe esgefällt euch :-)
Wenn nich.... dann schauts euch halt nich an! ;-)

Donnerstag, 18. September 2008

So schnell kann's gehen!

Ja so schnell können sich die Dinge ändern... hab gestern mal mit meinem Chef Bilanz gezogen und dabei festgestellt, dass ich wohl nicht professionell genug für ein Zwei-Mann-Buisness bin.. (Ich bin noch nicht entlassen aber ich müsste halt innerhalb der nächsten Woche zum Profi werden) und die Gelegenheit nutzen wir nun um uns möglichst bald vom Acker machen zu können um endlich die vielen schönen Orte und Landschaften von Neuseeland erkunden zu können!
Heißt... wir sind wohl noch eine Woche hier in Whangarei und danach endlich auf Achse. Wir müssen uns jetzt nurnoch ein Auto organisieren.. aber das ist auch schon am Laufen.
Passend zu diesen Veränderungen hab ich mich auch ein Bisschen verändert. ich hab meine Haare abgeschnitten. Ich würde euch gerne ein paar Fotos zeigen aber leider klappt das heute nicht.. ihr müsst euch also noch ein Wenig gedulden.
Es geht also endlich los und wir werden bald die Straßen von Neuseeland unsicher machen. Die zwei Gelegenheiten, bei denen ich bisher das Vergnügen hatte mich durch den neuseeländischen Verkehr zu manövrieren, waren doch noch recht interessant... wer zum Teufel hat auch bitte Linksverkehr mit Rechts-vor-Links erfunden?!... na das wird auf jeden Fall noch spannend und liefert wohl auch noch Stoff für die ein oder andere lustige (und hoffentlich NUR lustige) Geschichte hier am Rand der Welt.
Wie sich die Aktion sonst so weiteretwickelt erfahrt ihr dann so bald wie möglich.

Also bleibt wachsam und lest weiter!

Euer Paul

Mittwoch, 10. September 2008

Immernoch im Café Mozart


Na Ihrs,
da bin ich mal wieder und das Warten hat ein Ende. Hab heute meinen dritten Arbeitstag im Mozart (das eher ein Restaurant als ein Café ist).... noch nicht beendet, da ich nochmal zur Nachtschicht ran muss. Das heißt, dass es um 17:45 wieder losgeht. Allerdings ist da wohl in der Wintersaison so gut wie nichts los, was die ganze Aktion recht entspannt gestalten dürfte... na mal sehen.
Vorgestern Abend haben Juliana und ich noch zwei sehr nette Kanadier kennengelernt, die uns sozusagen vom Steg weg zum Essen eingeladen haben. haben einen sehr netten Abend auf ihrem Segelschiff (auf dem sie seit 9!! Jahren leben) verbracht. Gestern wollten wir eigentlich mit zwei Japanerinnen? Kontakt aufnehmen, die ihren Campervan verkaufen wollten aber leider waren sie schon abegereist, als wir bei'm Holidaypark ankamen. Naja die Suche geht weiter.
Ansonsten gibt es eigentlich nicht so viel zu berichten, da die Tage bis zu meinem Arbeitsantritt doch recht ereignislos verlaufen sind. Dafür haben wir 2 tolle Second-Hand-Book-Shops gefunden und uns gefragt wieso man das nicht viel öfter nutzt. Ist bei uns wohl nicht so populär... aber doch sehr cool.
Tja das wars dann schon wieder von mir.
gehabt euch wohl
euer Paul

Donnerstag, 4. September 2008

Im Café Mozart


Na super da flieggt man an's andere Ende der Welt und endet nach nur zwei Wochen Jobsuche im Café MOZART na super da hätt ich auch in die Schweiz gehen können (mein Chef ist Schweizer *g*) aber... Ich habe endlich einen Job gefunden und muss nicht vorzeitig aus Whangarei abreisen. Ich Fange dort am 9.September an und er wollte sich nochmal nach einer günstigen unterkunft erkundigen. Das was er da erzählte klang recht vielversprechend. Na mal sehen wie sich das so anlässt. Die Renovierungsarbeiten in unserem derzeitigen Domizil ziehen sich noch in die Länge, weshalb wir dort ohl noch etwas Zeit verbringen können.
Gestern sind wir zur Küste, oder besser gesagt nach Tutukaka getrampt. Das ist hier echt großes Kino! wir mussten nie mehr als 3 oder 4 Autos abwarten um von sehr freundlichen und redseligen Kiwis oder Aussis mitgenommen zu werden. das is escht super Hier. Tutukaka (das is echt n super Name) an sich ist ein extrem verpennter Ort, der eigentlich nur existiert, weil es hier so viele segler, Surfer und Taucher gibt. der hafen ist gleichzeitig das Ortszentrum und kaum größer als 3 oder 4 läden und ein Hotel.
Aber schön ist es dort und ruhiger könnte es kaum zugehen im sowieso schon ruhigen Neuseeland.
Ansonsten noch nicht so viel Neues zu berichten...
Grüße euch wie immer ganz herzlich aus Neuseeland (und vergesst mir die Kommentare nicht)

Euer Paul

Sonntag, 31. August 2008

Hausbesetzerszene in Whangarei


Grüße euch meine (hoffentlich) eifrigen Leser.
Seit einer Woche besetzen Juliana und ich nun schon das noch in der Renovierungsphase befindliche Haus von Brandon unserem Couchsurfing-Host.
Da leben wir nun so vor uns hin in diesem leeren Haus mit einer Couch und ner Küche und zum Glück auch mit funktionsfhiger Dusche und WC. Also keine Mängel zu beklagen und nichts dran auszusetzen. Es ist nicht sonderlich viel passiert, seitdem ich euch das letzte mal geschrieben habe aber dennooch gibt es ein Wenig zu berichten. Einen Job habe ich zwar immernoch nicht aberr ich bemühe mich weiterhin darum, da ich eigentlich noch nicht so bald weiterreisen wollte und vor allem nicht unter dem Umstand hier meine Zeit verschwendet zu haben. Ich hab zwar ne Menge toller Leute kennengelernt aber irgendwie hätte ich das Gefühl, dass ich hier nichts erreich hab und das wär gerade am Anfang doch recht uncool.
Nun aber zu den schönen Dingen des Lebens und damit zu den Freizeitaktivitäten hier iin und um Whangarei.
Am Mittwoch zog es uns in das örtliche Aquatic Center, eine Kombination aus Erlebnisbad, Fitnesshalle und Spa-landschafft, die für den ganzen Tag 6 NZ$ kostet. Allerdings ist das Wasser hier derartig gechlort, dass man es nicht besonders lange im Wasser aushält, ohne das einem die Augen brennen und lust Rot zu funkeln anfangen. Dennoch waren wir einige Zeit dort, was wir dann auch auf dem Rückweg zu spüren bekamen. Ganz schön anstrengend so ein Badetag. Abends waren wir dann noch von Brandon zu der Geburtstagsfeier seines Freundes Alvin eingeladen, die im Reva's, einem netten kleinen Restaurant direkt am Wasser stattfand. Am nächsten Tag war dann eine Wanderung zu den Whangarei Falls angesagt. Die Whangarei Falls sind die Touristenattraktion in Whangarei aber das hielt uns nicht davon ab dorthin zu latschen (ca. 1,5 Stunden) und uns diese Wasserfälle anzusehen. Tatsächlich stellte sich heraus, das sowohl der Weg dorthin als auch die Wasserfälle extrem beeindruckend sind. Der Busch, wie hier eigentlich alles im Zusammenhang mit Natur bezeichnet wird, zeichnet sich hauptsächlich durch seine seltsame Zusammensetzung aus. Hier wachsen Nadelbäume direkt neben Palmen und diese werfen wiederum ihren Schatten auf Farngewächs das ohne probleme so an die 2 Meter hoch wächst und eher einem Baum als einem kleinen Bodengewächs gleicht. dazwischen finden dann auch noch allerlei Laubbäume und Gräser aller Art ihren Platz. Allerdings sind die meisten dieser Pflanzen keine einheimischen Pflanzen sonder Mitbringsel aus aller Herren Länder. Die weenigen Einheimischen Bäume, vom Farnkraut mal abgesehen, haben die ungünstige Eigenschaft sich mit dem Wachsen sehr viel Zeit zu lassen, was dazu Führt, dass es nur noch sehr wenige von ihnen gibt. Diese Gemächlichkeit scheint eine allgemeine Eigenschaft der Kiwis zu sein. So tauchte der Linoleumverlger, der den Küchen- und Badezimmerboden in "unserem"Haus verlegen sollte einfach nicht auf nachdem er sich in der Firma das Linoleum aus der Firma abgeholt, und seiner Freundin erzählt hatte das er zur Arbeit ginge. Niemand weiß wo er sich rumtreibt aber es macht auch niemand wirklich viel Aufhebens darum. Ist halt höchstens ein Ärgernis und man hat eigentlich auch nichts anderes erwartet.
Jetzt aber wieder zu meinem Bericht. Der Freitag begann recht früh am Morgen, da Juliana ihren ersten Arbeitstag hatte und daher schon um 6:30 Aufstehen musste. Diesen Tag verbrachte ich dann damit, in einigen weiteren Brs, Cafés und Shops nach einem Job zu fragen was aber wie schon erwähnt fruchtlos blieb. Abends waren wir dann bei Brandons Eltern zum Essen eingeladen. Der nächste Tag verging auf ähnliche Art und Weise, nur das wir an diesem Abend zum Barbecue bei Matt und Stu, unseren vorherigen Hosts eingeladen waren. Dort trafen wir dann noch 4 weitere Couchsurfer und verbrachten einen klasse Abend. Gestern waren wir dann noch einmal dort um die Reste vom Vortag zu vernichten.
So das wars erstmal von mir. Sobald es Neuigkeiten zu berihten gibt undich mich wieder ins Internet einklinken kann, hört bzw. lest ihr natürich wieder von mir. Ich freue mich allerdings auch darüber von euch zu hören weshalb ihr euch auch geren an die Kommentare wagen dürft!

Beste Grüße aus Whangarei
Euer Paul

Samstag, 23. August 2008

whangarei - matts home- bad weather

Hey leute, hier kommt der naechste Teil der Berichterstattung aus Neuseeland.
Wir haben es nach Whangarei geschafft und die letzten Tage bei Matt verbracht, den wir ueber Couchsurfing kennengelernt haben. Gestern haben wir seinen Pool eingeweiht, der derzeit ungefaehr 10 Grad hat. Allgemein ist es derzeit recht kuehl und regnerisch hier, gestern war der einzige Tag ohne Regen in den letzten sechs Wochen laut Aussagen der Locals hier. Aber dennoch gibt es auch heute Abend wieder super leckere Eiskrem, von Matt selbergemacht!!! Ein klasse Abschluss fuer einen Erfolgreichen Tag. Wir hatten heute unser erstes Jobinterview und es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sie wenigstens einen von uns nehmen werden... wenn wir Glueck haben auch beide!
Wenn das klappt werden wir die naechsten zwei Monate hier in Whangarei verbringen, da wir uns fuer wenigstens acht Wochen bei dem Cafe verpflichten muessen wenn wir den Job haben wollen.
Danach war Juliana noch bei einem Schnuppertauchen der lokalen Tauchschule und jetzt sehen wir fern (Olympia) und warten auf das Eis. An unserem vorletzten Tag in Auckland waren wir noch auf dem Auckland Skytower, der uns einen wunderschoehnen Blick ueber die Stadt bescherte. Eigentlich hatte ich ja vor von dort aus den Bungeejump zu machen
aber erstens ist das kein richtiger Bungee, sondern ein gefuehrter Sprung an nem Drateil, und zweitens kostet es ein Vermoegen. Daher wurde das Vorhaben Bungeejump auf den Sommer verschoben. Am darauffolgenden Tag gabs noch nen kleinen Ausflug ins Auckland Museum der sich allerdings wenig gelohnt hat. Bis auf die Tatsache, dass wir noch zwei Deutsche Traveler getroffen haben.
Naja es gibt Eis ich muss dringend los!!
Machts gut und viel Spass beim Lesen. Bis Bald
Euer Paul

Dienstag, 19. August 2008

Auckland - Topfloor Hostel


So, nun aber mein erster Post von Neuseeländischem Boden aus!
Ich hab die 28 Stunden Flug gut überstanden und mich mitlerweile gut aklimatisiert. Hab mir gerade einen W-lan Zugang in meinem Hostel besorgt..der mich für den ganzen Tag nur 2 Dollar kostet... im Internetcafe zahlt man das pro Stunde. Also alles ganz cool hier. Derzeit muss ich noch auf meine Steuernummer warten und dann kann es mit dem Arbeiten losgehen. Derzeit planen Juliana und ich nach Whangarei weiterzureisen da Auckland auf die Dauer recht teuer - und auch zu groß is. Whangarei hat so ca. 45.000 Einwohner (im Gegensatz zu 1,3Mio) und cooler Art und Weise eine Tauchbasis!!
Heute treffen wir uns noch mit einer anderen Reisenden aus Kiel, die zuvor bei der Couchsurfingpartnerin von Juliana gewohnt hat, machen vllt. noch ein bisschen Sight-seeing und schauen ansonsten mal was noch so ansteht. Gestern waren wir noch auf ner kleinen Abschiedsparty in 'ner Studentenbar. Naja, alles etwas unstrukturiert aber was soll's.
Viele Grüße aus Auckland von Paul

Dienstag, 15. Juli 2008

Der Sog nimmt zu!

Noch sitze ich an meinem Schreibtisch und bastle an diesem Blog. Doch schon jetzt spüre ich wie der Strudel näher kommt und in (nicht mehr ganz) 5Wochen wird er mich erfassen und in die Welt hinausziehen! dann (am 16. August Anno 2008) trete ich meine Reise nach Neuseeland an und schaue über den Rand der Welt - oder zumindest über meinen eigenen Tellerrand - hinaus :-)

Bis dahin ist allerdings noch viel vorzubereiten und zu planen weshalb dies wohl fürs Erste der einzige Post von deutschem Boden aus sein wird ...

see ya upside down in NEW ZEALAND

Euer Paul